Sternstunden am 11. September
"Wasser - Quelle des Lebens‘‘
Wir laden wieder ein zu den besonderen Sternstunden
am Samstag, dem 11. September, von 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr.
Auf das Erzählen, Basteln, Spielen und Singen mit Euch freut sich
Euer Sternstundenteam:
Stefanie, Wiebke, Antje, Wiebke und Theo
Informationen und Anmeldungen:
Wiebke Ewert, 66045, oder: im Kirchenbüro, Frau Gläser, 79600
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Spatzen- und Kinderchor singen weiter - mit Inka Neus
Inka Neus (23 J.) studiert am Hamburger Konservatorium Gesangspädagogik. Sie hat selber von klein auf mit Begeisterung in Chören gesungen und arbeitet als Stimmbildnerin in der Kantorei Iserbrook. Sie hat viel Freude an der Arbeit mit Kindern und bereits mehrere Kinderchor-Projekte betreut.
Inka Neus arbeitet im Besonderen stimmbildnerisch. Hierbei werden die Möglichkeiten der Stimme mit einfachen Mitteln entwickelt, dabei nutzt sie unter anderem die kindliche Freude an Bewegung und Erfolgserlebnissen, um mit den Kindern in fröhlicher Atmosphäre intensiv arbeiten zu können. Es sind regelmäßige Auftritte in der Kirche geplant; ebenfalls werden alle 8-10 Wochen offene Proben der Chöre für interessierte Eltern u.A. angeboten.
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40 Jahre Osterkirche - vom Zeltgerippe zur Zeltstätte
Als im August 1969 in einer kleinen Feierstunde der Grundstein zur Osterkirche gelegt wurde, war es noch schwer, sich den neuen Baukörper vorzustellen. Auch der Architekt Meier aus Pinneberg dürfte gespannt gewesen sein. Denn die Aufgabe zur Planung einer neuen, größeren Kirche war nicht leicht. Bis dahin folgten Gebäude der Kirchengemeinde mehr der pragmatischen Entwicklung hin zu einer eigenständigen Kirchengemeinde.
1958 war der Friedhof in Betrieb genommen worden. Die Schwesternstation erweiterte sich 1958 zum kleinen Ensemble von Pastorat und Gemeindehaus, das die kleine Friedhofskapelle in sich barg. 1961 begann der Turmbau.
1964 dann - nicht ohne Auseinandersetzungen - folgte durch Herauslösung aus der Mutterkirchengemeinde Rellingen die Selbständigkeit der Kirchengemeinde Kummerfeld mit einer eigenen Pfarrstelle, die Pastor Thiel versah.
Bald schon zeigte sich, dass die Kapelle für das Gemeindeleben der aus drei Dörfern bestehenden Kirchengemeinde zu klein war. Planungen für eine neue Kirche begannen schon kurz nach der Selbständigkeit. Die neue Kirche musste sich in Form und Höhe am Glockenturm orientieren. Der relativ niedrige Sockel des Turms und die Notwendigkeit, dem Innenraum der Kirche eine Höhendimension zu geben, führte zu der Lösung eines zeltartigen Daches.
In den Berührungszonen von Glockenturm und Kirchenkörper sollten die Traufhöhen angeglichen werden. Auch wenn der neue Baukörper sich im Material und den Dimensionen nicht wesentlich von den bestehenden Gebäuden abhob, gelang es doch, der Osterkirche eine besondere Formensprache mitzugeben. Auch im Kirchenschiff ist dies deutlich zu erkennen. Durch die Lage der beiden Eingänge bzw. Ausgänge zueinander ist eine diagonale Achse entstanden, an die sich manche Kirchenbesucher erst gewöhnen mussten.
Im Blick auf die Grundkonzeption war es dann nur folgerichtig, keine Bänke einbauen zu lassen, sondern ‚mobiles‘ Einzelgestühl. Auch die sakralen Funktionsstücke wurden dem - im Stil der Zeit - angepasst. Altar, Kanzel und Taufbecken sind transportabel (wie die heiligen Geräte auf der Wüstenwanderung des Volkes Israel).
1972 kam die Orgel hinzu. Orgelempore und Altarraum heben sich nur durch zwei Stufen von den Stuhlreihen ab. Das Altarkreuz wurde 1981 vom Bildhauer Stehr aus Ahrenlohe angefertigt und bildet seither einen neuen Ausrichtungspunkt.
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Für Kinder ab 6 Jahren: montags von 15:30 Uhr bis 16:30 Uhr im Jugendraum
Für Kinder ab der 3. Klasse: montags von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr im Jugendraum
Es sind alle Kinder willkommen, die gerne singen, Geschichten hören, basteln und miteinander eine schöne Zeit erleben wollen. Dafür ist keine Anmeldung nötig. |
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Schaufeln, Karre, fertig, los... Unter diesem Motto haben Kindergartenkinder, Eltern und Mitarbeiterinnen mit tatkräftiger Unterstützung durch den Friedhofsverwalter Matthias Möller und die beiden Gemeindearbeiter Frank Fenger und Oliver Bahrs begonnen, das Außengelände unseres Kindergartens umzugestalten. Der ganzen Aktion liegt ein Konzept zur naturnahen Spielplatzgestaltung zu Grunde, das von einem Fachmann erstellt und von der St. Annen Stiftung in Hamburg finanziert wurde.
Nach einem „Väterabend“ im Februar, der zur Präsentation des Planes und zum Festlegen erster Aktivitäten diente, ging es am 10. April in die Umsetzung. Umfassende Zuarbeit aus Gemeinde und Friedhof sowie allerbestes Wetter halfen, viel Spaß zu haben und eine Menge zu schaffen. Pädagogisch fußt das Ganze auf der Idee, die Kinder aktiv in Gestaltungsprozesse einzubeziehen und ihnen dazu zu verhelfen, ihre Eltern als Mitgestalter ihrer Lebenswelt zu erleben. Zudem spart der ‘Haushalt‘ durch die freiwillig erbrachten Arbeiten Geldmittel, die woanders einfließen können.
Allen, die mit diesem großen Einsatz geholfen haben, sei an dieser Stelle schon einmal herzlich gedankt.
Elfie Rohde-Borowski
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... im Kindergarten St. Martin in Kummerfeld.
Am Samstag, dem 11. September 2010, findet in den Räumen des Kindergartens St. Martin in Kummerfeld, Langenbargen 4a, von 11:00 bis 13:00 Uhr ein Flohmarkt „rund ums Kind“ statt.
Die Standgebühr für einen selbstmitgebrachten Tisch von 3 Metern beträgt 6,00 Euro und einen selbstgebackenen Kuchen. Der Erlös aus Standgebühr und Kuchenverkauf ist für den Kindergarten und den Jugendraum bestimmt.
Weitere Informationen und Standvergabe unter: Birgit Stein, Tel. 04101-75689. |
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Herzlich Willkommen, Stefanie Pohlmann!  Seit Anfang Mai ist nun Stefanie Pohlmann (51 J.) auf dem Feld der Angebote für Kinder und Jugendliche in unserer Kirchengemeinde tätig. Einigen dürfte Frau Pohlmann bekannt sein, denn seit 12 Jahren wohnt sie mit ihrem Mann in Kummerfeld und hat bis in dieses Jahr hinein als Erzieherin in der Kindertagesstätte der Pinneberger Heilig-Geist-Kirche am Ostermannweg gearbeitet. „Die Ausschreibung zur Kinder– und Jugendarbeit in Kummerfeld hat mich sofort bewegt und ich wusste, diese Arbeit würde mir gefallen.“ Eine Herausforderung zu einem guten Zeitpunkt. Schon früh hat Frau Pohlmann in ihrer saarländischen Heimat sich in ihrer örtlichen Kirche engagiert und Kindersonntage mitgestaltet. Stefanie Pohlmann freut sich, die Erfahrungen aus dem Kindergarten- und Hortbereich in die christliche Religionspädagogik einfließen lassen zu können. |
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Viel wird von Kirchenaustritten geredet. Immer häufiger ist aber auch von Menschen zu hören, die wieder in die Kirche eintreten wollen und die nach den Bedingungen fragen. Sie verspüren den Wunsch, noch oder wieder der Kirche angehören zu wollen. Viele befürchten aber, daß ihr Glaube oder Bibelkenntnisse geprüft werden. Oder es ist ihnen nach dem Austritt peinlich, unangenehm, sich mit dem Wunsch auf Wiederaufnahme an die Kirche zu wenden.
Das können wir verstehen - wir möchten Sie aber trotzdem ermutigen, wieder in die Kirche einzutreten.
Das dazu benötigte Formular gibt es hier. |
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Öffnungszeiten des Kirchenbüros / Ruth Gläser: Dienstags & Freitags 9-11 Uhr Donnerstags 16-18 Uhr
Pastor Dr. Bernd Andresen Tel. 04101-796013
Langenbargen 2 * 25495 Kummerfeld Tel. 04101-79600 * Fax 04101-74685 *
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